Any Given Weekend: Rummenigge: Der HSV ist zu reich
Kann man die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern in der “Süddeutschen” so zusammenfassen? Ich denke schon. In einem schwachen, unkritischen Interview, in dem die Redakteure Christof Kneer und Andreas Burkert vorwiegend als Stichwortgeber fungierten, geht Rummenigge unter anderem auf die Folgen der Finanzkrise und das Geschäftsgebaren bzw. die Transferaktivitäten von Manchester City ein. In diesem Zusammenhang bezeichnet er den Wechsel von Nigel de Jong vom HSV zu den Citizens für 20 Millionen Euro als absurder als den geplatzten Transfer von Kaka von Milan für 120 Millionen. Seine Sorge ist natürlich nur, dass sich der Transfermarkt wieder aufheizt.
Commando Bochum: Codename: SCHLEIMER
Frage an Günna: Dürfen die Karlsruher und Schalker im Gästeblock pfeiffen oder gehört das auch zu widrigen Rahmenbedingungen?
11 Freunde: Wie wird man Frauenfußball-Fan? – »Sofort wohl gefühlt«
Nico Schinkel war lange Zeit glühender Anhänger des 1.FC Union Berlin. Doch das ist Geschichte. Jetzt unterstützt er die Frauen-Mannschaft von Turbine Potsdam, wo er nur kann. Hier spricht er über seine ungewöhnliche Fan-Karriere.
Am 01. Januar 2007 wurde der russische Energiekonzern Gazprom Hauptsponsor des FC Schalke 04. Seitdem hat dieser Club, um den es eh nie ruhig zugeht, auch den umstrittensten Sponsor der Liga. Schon bei der Bekanntgabe des Sponsorings, Ende 2006, wurde das Bild des sich selbst aufgebenden FC Schalke 04 gezeichnet, wurde das Engagement mit den Aufkäufen von Premier League Clubs verglichen und wurde geschrieben, dass die „russischen Milliardäre nun auch in der Bundesliga angekommen” seien.